Akyaka – Hasimbahcesi – Gökova – Akyaka

Akyaka - Hasimbahcesi - Gökova - Akyaka

Schwierigkeitsgrad: Leichte Wanderung

Sehenswert: Frauenfluß (Kadin Azmagi)-Felsengräber-Eukalyptus-Allee-das Dorf Akcapinar-Blut- Fluss (Kanli Azmak)-der Ort Hasimbahcesi-alten Kirche oder Kloster-Ataköy-Kirikköy- Akropolis von Idyma

Länge:  km

Gehzeit:   Stunden

Höhe: Start  bei Höhenmetern 0 mt • Höhenunterschied ca. 0 mt

Akyaka - Hasimbahcesi - Gökova - Akyaka

Beschreibung:

Dieser 20 km lange Weg ist auch mit dem Fahrrad ein schöner Ausflug. Er bietet uns einen guten Einblick in das Dorfleben und die regionale Archäologie. Vom Atatürk Platz laufen wir nach 20m oben und am Dorfplatz wieder rechts hinunter. Diese Strasse führt uns zum „Frauenfluß“ (Kadin Azmagi). Wir folgen der Asphaltstrasse entlang der Restaurants. Nachdem wir an den Restaurants vorbei sind, erreichen wir nach einer kleinen Anhöhe und weiteren etwa 600m zwei Felsengräber aus der Karischen Epoche. Hier lohnt es sich, eine kleine Pause einzulegen. Wir setzen unseren Weg durch den Tunnel fort und biegen etwa 300m weiter nach rechts über eine Brücke ab und setzen unsere Wanderung nun in der Eukalyptus-Allee (die ehemalige Mugla-Marmaris Straße) fort. Erreichen wir die Mugla-Antalya-Marmaris Kreuzung, sehen wir die Fortsetzung der Eukalyptus-Allee genau gegenüber. Wenn wir über die Kreuzung gehen, haben wir zur Linken Felder und gehen nun unter den Eukalyptusbäumen weiter, bis wir Akcapinar erreichen. Diese Eukalyptusbäume wurden 1938 auf Veranlassung des Gouverneurs von Mugla gepflanzt. Jede Familie von Akcapinar pflanzte zwei Bäume. Um diese zu schützen, bestellte man einen Aufseher, denn in der damaligen Zeit benutzten noch Kamelkarawanen nach Marmaris diese Straße, und die Kamele hätten den kleinen Bäumchen Schaden zufügen können. Akcapinar ist ein idealer Platz für eine Pause. In den Tavernen gibt es einfaches Essen. Hier befindet sich auch eine Reihe von Storchennestern.  Nach der Pause setzen wir unseren Weg über die Brücke des „Blut- flusses“ (Kanli Azmak) und dann nach links auf der engen Strasse fort. In diesem Teil von Akcapinar kann man sich ein gutes Bild vom Dorfleben in dieser Region machen. Nach etwa 1500m teilt sich die Straße. Wir gehen nach links. Hier sind die ersten Häuser von Sirinköy. Nach weiteren 200 m teilt sich die Straße erneut. Wieder gehen wir links. Wir verlassen die Asphaltstraße nicht und erreichen nach 2 km eine Moschee. Dies ist der Ort Hasimbahcesi. Genau gegenüber der Moschee auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegen ein Friedhof und Überreste einer alten Kirche oder Klosters. Säulenreste und eine beträchtliche Anzahl größerer behauener Steine zeugen davon. Auf der östlichen Seite des Friedhofes befindet sich eine Wasserstelle, die sich auf ein ebenfalls sehenswertes und vermutlich zur Kirche gehörendes Mosaik ergießt. Wir gehen in Richtung der Mugla-Antalya Landstraße weiter. Nach etwa 1000 mt haben wir die Hauptstraße erreicht. Wenn wir auf dieser Straße nach links etwa 750m gehen, erreichen wir die Abzweigung nach Ataköy. Hier biegen wir rechts ein und kommen nach kurzem Marsch zum Dorfplatz. Die dort befindlichen Teehäuser laden zu einer Pause ein. In den kleinen Läden können wir einfache Bedürfnisse stillen. Nach dieser Pause setzen wir unseren Weg in Richtung Gökova nach Westen fort. Wir lassen das Dorf hinter uns und beginnen etwas bergauf zu gehen. Kurze Zeit später sehen wir links von uns einen kleinen Friedhof. Diese Stelle wird Kirikköy genannt. Die im Friedhof gelegenen Mauerreste sind die Ruine der ältesten Moschee im Gebiet von Gökova. Wenn wir in die Moschee hineingehen, können wir den Gebetsplatz des Imams noch erkennen und ebenfalls die ersten Stufen, die ihn für seine Predigt zur Kanzel hinaufführten. Nach etwa 1 km erreichen wir Yazilitas, einen Vorort Gökova’s. Geradewegs laufen wir nach unten. An der folgenden Abzweigung gehen wir rechts. In Gökova selbst können wir die Felsengräber aus der Karischen Epoche und eine Akropolis besichtigen.  Wir laufen 5 Minuten weiter auf den Dorfplatz zu. Dort finden wir kleine Läden, Teehäuser und eine Taverne. Wir gehen weiter über die Brücke, bleiben auf der Hauptstraße und lassen nach 500m die letzten Häuser hinter uns und erreichen so ohne abzubiegen wieder den Tunnel. Den Rückweg zum Atatürk Platz kennen wir bereits von Hinweg. Auch hier gibt es wieder einige archäologische Sehenswürdigkeiten.

Quelle: www.akyaka.org

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