Caminho Português

Heute werden alle Pilgerwege die von Portugal nach Santiago de Compostela in Spanien führen als Caminho Português (pt) bezeichnet. In früheren Zeiten war damit nur das spanische Teilstück ab der Grenzstadt Tui über Pontevedra und Patrón nach Santiago gemeint. Im Zuge der in den letzten Jahren wieder neu entstandenen Pilgerbewegung, wenn auch meist unter veränderten Vorzeichen,  ist diese Strecke wieder neu belebt worden. Gelegentlich wird für den Weg auch die Bezeichnung Via Lusitana verwendet, mit der jedoch ursprünglich der Pilgerweg weiter im Osten, nahe der spanischen Grenze gemeint ist. Sehr oft trifft man auf die Bezeichnung Camino portugués, das ist die spanische Schreibweise für den Caminho Português.

Insbesondere der Abschnitt zwischen der am Rio Douro gelegenen portugiesischen Stadt Porto und dem galicischen Santiago erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Gründe dafür dürften vielfältig sein: Wiederbelebung einer alten Tradition, die sehr gute Markierung, gute Wegbeschreibungen auf Deutsch und Spanisch, das immer dichter werdende Netz preiswerter Herbergen. Zudem ist die Strecke mit 235 Kilometern überschaubar, und der Startpunkt ohne großen logistischen Aufwand erreichbar.

Obwohl der Weg ab der Hauptstadt Lissabon markiert ist, sind auf diesem bis Santiago immerhin 600 Kilometer langen Abschnitt sehr viel weniger Menschen unterwegs. Als Gründe werden fehlende Pilgerherbergen und eine schlechtere Markierung als im Norden vermutet. In den vergangen Jahren sind ein paar Pilger-/Wanderführer erschienen, die diese lange Strecke beschreiben, darunter seit 2011 ein deutschsprachiger. Die Strecke von Lissabon bis Fatimá wird in Portugal oft als Caminho do Tejo bezeichnet.

Einige Etappen dieser Pilgerstrecke sind heute Teil des GR 11. Das ist ein Fernwanderweg in Portugal, damit ebenfalls Teilstrecke des Europäischen Fernwanderwegs E9, der dem europäischen Küstenverlauf folgt.

Bitte beachten: Alle nachstehenden Angaben beziehen sich auf  Juni 2008 und erheben keinen Anspruch auf Richtig- und Vollständigkeit. Der Artikel soll nur der groben Orientierung dienen. Siehe auch Reiseberichte in „Beiträge im Forum von outdoorseiten.net“.

Besonders gilt das für den aktuellen Routenverlauf der Wege und für verfügbare GPS-Daten. Bis jetzt wurde noch jeder Pilgerweg auf der Iberischen Halbinsel im Streckenverlauf geändert. Sei es wegen Baustelle, schönerer Wegführung oder wirtschaftlichen Erwägungen.

Pilgerausweis

Für die Übernachtung in den Herbergen am Weg wird ein Pilgerausweis benötigt.  Seit 2009 wird vom Pilgerbüro in Santiago nur noch der „offizielle“ Pilgerausweis der Jakobusbruderschaft aus Santiago anerkannt. Dadurch soll das Erschleichen der Compostela mit nachgemachten Stempeln erschwert werden. Dieser Ausweis ist auch bei  den Jakobusbruderschaften oder -gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Für den Erhalt der Compostela – das ist die Pilgerurkunde – müssen die letzten 100 km zu Fuß, alternativ die letzten 200 km mit dem Fahrrad oder dem Pferd zurückgelegt werden. Auf dem Camino portugués beginnen die letzten 100 km nördlich von Tui.

Wanderkarten, Literatur und GPS

Land- und Wanderkarten

Wanderkarten für den Caminho Português gibt es nicht. Für den Abschnitt Porto – Santiago de Compostela sind keine erforderlich. Für Lissabon – Porto ebenfalls nicht, sofern man auf Wegskizzen in den Büchern zurückgreifen kann.

Wer sich Karten zulegen möchte, sollte die guten portugiesischen Militärkarten vom Instituto Geográfico do Exército (IGeoE)  für den Streckenabschnitt in Portugal nehmen. Diese Karten enthalten zwar keine Wander- und Pilgerwegkennzeichnung, sind zum Teil auch veraltet, jedoch die besten frei erhältlichen Karten für Wanderer in Portugal. Militärkarten gib es in den Maßstäben von 1:25.000 bis 1:400.000 (das ist dann das ganze Land auf einem Blatt). Brauchbar und relativ aktuell sind Karten im Maßstab 1:50.000 Kartenschnitt und Auflagedatum können auf der Seite des Geographischen Instituts des Militärs nachgelesen werden. Dort können die Karten auch bestellt werden. Bitte beachten: Der Preis der billigen Karten erhöht sich erheblich durch die Versandkosten. Das Militär unterhält im Land einige Verkaufstellen, u.a. in Lissabon und Porto. Anschrift und Öffnungszeiten sind ebenfalls auf der Internetseite des Instituts zu finden.

In Deutschland sind diese Karten in guten Landkartenhandlungen und bei Mapfox, einem Kartenshop im Internet, erhältlich.

Die von der zivilen staatlichen Vermessungsbehörde Instituto Geográfico Português (IGP) herausgegebenen Landkarten sind meist veraltet und weniger detailreich. Als Wanderkarten sind deren Karten in der Regel nur zweite Wahl.

Für Spanien gibt es keine vergleichbaren Karten. Die im Fachhandel (teils lange Bestellfristen) erhältlichen spanischen Militärkarten sind überwiegend extrem veraltet. Für ganz Spanien sind Topografische Karten im Internet erhältlich, die sich ausdrucken lassen.

Auch für Spanien gilt, dass keine Wander- oder Topografischen Karten benötigt werden!

Für den kompletten Caminho Português sind GPS-Daten erhältlich. Diese Daten sind auch als GPS-Track in Google Maps übertragen worden. In Google Earth lassen sich die Karten problemlos ausdrucken. Einfach auf gewünschte Kartengröße zoomen, auf Kartenansicht einstellen und ausdrucken. Alternativ alle Bildschirmansichten als JPG-Datei (Foto) speichern und von einem Copyshop in guter Qualität ausdrucken lassen.

Wegbeschreibungen für Lissabon – Coimbra (auch Fátima) – Porto – Santiago de Compostela

„Caminho Português Camino Portugués – Portugiesischer Weg – Der Camino Portugués von Lissabon nach Santiago de Compostela“ Dr. Kathrin Hützen, Pero Negro Editions – Hützne & Partner Verlag ISBN-13: 978-3952363348

„El Camino de Santiago de Portugués“  (es) Verlag El Pais Aguilar ISBN 9788403505247

Gute spanische Wegbeschreibung im Format DIN A5, Spiralheftung. Für jede Etappe eine Skizze mit den wesentlichen Details, z. Bsp. metergenaue Angaben von Entfernungen zwischen markanten Orientierungspunkten wie Kreuze, Länge der Asphaltetappen, usw. Angabe der Unterkünfte, Versorgung unterwegs, Höhenprofile und  Gehzeiten. Als Zugabe enthält der Wegführer eine Beschreibung der Strecke von Braga nach Ponte de Lima, das ist ein Teil des Caminho Português do Interior, der Route durchs Innere Portugals. Wegen der Übersichtlichkeit sollte zusätzlich eine gute Straßenkarte im Gepäck sein!

In diesem Buch wird die Alternativstrecke über den Marienwallfahrtsort Fatíma nicht beschrieben!

„Camino Portugues Maps – Mapas – Karten: Lisboa – Porto – Santiago“ John Brierley, Findhorn Pubn,  ISBN 978-1844091812 (mehrsprachig, u.a. Deutsch)

80 Seiten für 250 km Wegstrecke, brauchbare Kartenskizzen. Das Buch kann in AT, DE, CH über den einschlägigen Internet-Buchhandel bezogen werden.

Die Asociación Galega de Amigos do Camiño aus Galicien, bietet auf ihrer Internetseite eine Wegbeschreibung für Lissabon – Porto zum Herunterladen an. Neben Übersichtskizzen wird der Weg in groben Zügen beschrieben. Die Beschreibung ist auf Spanisch oder Portugiesisch und ca. 5 MB groß.

Die ‚Associação de Peregrionos Via Lusitana‘ hat auf ihrer Internetseite eine Herbergsliste und eine Wegbeschreibung mit GPS-Daten und Google Maps-Karten für die Strecke Lissabon-Porto-Santiago.

Wegbeschreibungen für Porto – Santiago de Compostela

„Portugal Spanien: Jakobsweg Caminho Português“ Dr.  Raimund Joos, Conrad Stein Verlag ISBN 978-3866861855

Sehr genaue Wegbeschreibung (teils bis auf den Meter). Grobe, zur Orientierung vor Ort nicht brauchbare Übersichtskarten, einige zusammengefasste Höhenprofile. Regelmäßige Updates auf der Seite der Verlags. Der Autor betreibt ein Forum für diesen Weg (siehe Weblinks).

Die Associação dos Amigos do Caminho Português de Santiago hat auf ihre Internetseite für jede Etappe skizzierte Übersichtskarten, mit denen man sich grob orientieren kann. Gehen kann man nach diesen Kärtchen nicht. Bei nachstehendem Link auf die Muscheln unter der Übersichtskizze klicken, die führen weiter zu Detailskizzen der jeweiligen Etappe.

GPS-Daten und Google Earth/Maps

Eine zoom- und klickbare Übersichtskarte die auf Google Earth und Maps aufbaut, gibt es bei nachstehend verlinkter Seite. Dort kann für den kompletten Caminho Português/Camino portugués eine ZIP-Datei im KMZ-Format für GPS-Empfänger heruntergeladen werden.

Für die Pilgerstrecke von Lissabon über Fátima nach Porto gibt es ebenfalls GPS-Daten aufgeteilt auf zwei Wege:Für den Caminho do Tejo (Pilgerweg nach Fátima) und weiter nach Porto, dem Beginn des Weiterwegs nach Santiago.

Unterkünfte

Preiswerte Herbergen (Pilger- und Wanderherbergen) gibt überwiegend auf dem Abschnitt zwischen Porto und Santiago de Compostela. Auch in Portugal gibt es mittlerweile mehrere Herbergen, auf den letzten 117 Kilometern durch Spanien reihen sich die von der Regionalregierung Galiciens unterhaltenen Herbergen in Tagesabständen aneinander.

Zurzeit entstehen entlang der populären Pilgerwege immer wieder neue Herbergen. Aus diesem Grund sollte man sich vor Antritt der Reise über den aktuellen Stand informieren.

Jugendherbergen verlangen in der Regel den Mitgliedsausweis eines nationalen Jugendherbergsverbands. Ausnahmen sind in den Etappen genannt.

Für Lissabon – Coimbra – Porto muss oft auf Hotels, private Gästezimmer, Jugendherbergen, die Feuerwehr und Campingplätze verwiesen werden.

Gelegentlich ist es möglich bei größeren Feuerwehren in deren Schulungs- oder Versammlungsräumen zu übernachten. Betten, Matratzen oder ähnliches wird man dort nur in seltenen Fällen vorfinden. Es besteht keine Verpflichtung von Seiten der Feuerwehr, Pilger aufzunehmen! Ein oder zwei Tage vorher anmelden, schadet nicht.

Eine weniger häufig aktualisierte Unterkunftsliste für die Alternativstrecke Lissabon – Fatimá – Porto – Santiago sind in den nachstehenden verlinktem Pilgerportalen zu finden.

An- und Abreise

Lissabon, Porto und Santiago werden täglich von Billigfluglinien angeflogen. Zwischen den Städten Porto und Lissabon verkehren Schnellzüge der portugiesischen Staatsbahn.

Auf der Strecke Santiago de Compostela – Porto sowie Santiago – Lissabon (fährt nicht über Porto) fährt  mindestens einmal täglich ein Fernbus. Fahrzeit Santiago – Porto ca. 2,5 Stunden. Die Fahrkarten gibt es im Busbahnhof in Santiago. Der Bus Santiago – Porto hält am Flughafen Portos. Bei allen spanischen Fernbuslinien ist eine Reservierung möglich und in der Hauptreisezeit, auch an Ostern und Weihnachten, fast immer erforderlich. Die Reservierung erfolgt automatisch beim Fahrkartenkauf im Internet. Fahrräder können in den spanischen Fernbuslinien nicht transportiert werden. Vor Reiseantritt nochmals über die dann aktuellen Bestimmungen informieren!

Eine U-Bahn (Metro) sowie mehrere Buslinien, die alle in einen dichten Abstand fahren, verbinden den Flughafen mit dem Zentrum Portos. „Trindae“ ist die zentrale Metro-Station im Zentrum. Dort kreuzen sich alle Linien. Egal ob Bus oder Metro, ein Umsteigen ist bei richtig gewählter Linie nicht nötig, um von Flughafen ins Zentrum zu gelangen.

Markierung

Der Weg ist durchgehend mit gelben Pfeilen die nach Norden führen gekennzeichnet; in Spanien oft  zusätzlich mit der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund.  Die Strecke Porto – Tui (Landesgrenze) ist im Frühjahr 2008 neu markiert worden und kann nun mit der guten Wegmarkierung in Spanien gleichziehen.

Auf dem Streckenteil Lissabon – Porto trifft man neben den gelben Pfeilen der Jakobswege oft auf blaue Pfeile, die als Wegkennzeichnung für die Pilgerrouten nach Fatimá in Zentralportugal dienen.

Die Wegführung und die sehr gute Markierung der Hauptroute liegt in den Händen der  Associação dos Amigos do Caminho de Santiago do Norte de Portugal aus Porto.

Etappen

Brücke des 25. April in Lissabon

Etappen Lissabon – Coimbra – Porto

Die Etappen sind willkürlich gewählt und orientieren sich an den Empfehlungen aus dem  Buch „EL CAMINO de SANTIAGO PORTUGUÊS“ aus dem Verlag EL PAIS AGUILAR. In Portugal trifft man oft auf die Bezeichnung Caminho do Tejo, der über weite Strecken gleich ist, zum Schluss jedoch nur bis zum Marienwallfahrtsort Fatimá führt.

Lissabon – Alverca do Ribatejo

  • Länge: 31 km
  • Gesamtdistanz: 31 km
  • Unterkunft: 3 Jugendherbergen in Lissabon
  • UNESCO-Weltkulturerbe: Mosteiro dos Jerónimos(„Hieronymus-Kloster“) in Lissabon, Stadtteil Belém.
  • UNESCO-Weltkulturerbe: Torre de Belém in Lissabon, Stadtteil Belém.

Alverca do Ribatejo – Azambuja

  • Länge: 28 km
  • Gesamtdistanz: 59 km

Azambuja – Santarém

  • Länge: 32 km
  • Gesamtdistanz:91 km

Santarém – Golegã

  • Länge: 30 km
  • Gesamtdistanz: 121 km

Golegã  – Tomar

  • Länge: 29 km
  • Gesamtdistanz: 150 km
  • UNESCO-Weltkulturerbe: Convento de Cristo (Christuskloster) in Tomar.

Tomar – Alvaiázere

  • Länge: 31 km
  • Gesamtdistanz: 181 km

Alvaiázere – Rabaçal

  • Länge: 32 km
  • Gesamtdistanz: 213 km

Rabaçal – Coimbra

  • Länge: 29 km
  • Gesamtdistanz: 242 km
  • Unterkunft: Jugendherberge

Coimbra – Mealhada

  • Länge: 22,5 km
  • Gesamtdistanz: 264,5 km

Mealhada – Águeda

  • Länge: 25 km
  • Gesamtdistanz: 289,5 km

Agueda – Albergaria-a-Velha

  • Länge: 16 km
  • Gesamtdistanz: 305,5 km

Albergaria-a-Velha – São João da Madeira

  • Länge: 28,5 km
  • Gesamtdistanz: 334 km

São João da Madeira – Porto

  • Länge: 35,5 km
  • Gesamtdistanz: 369,5 km
  • Unterkunft: Jugendherberge
  • UNESCO Weltkulturerbe: Altstadt von Porto.

Etappen Porto – Santiago de Compostela

Ponte Dom Luís I in Porto

Die Etappeneinteilung ist willkürlich gewählt. Die Gesamtdistanz für diese von den meisten Pilgern begangene Strecke beträgt circa 235 km.

Porto -Rates

  • Länge: 36 km
  • Gesamtdistanz: 405,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Rates

Rates – Barcelos

  • Länge: 16 km
  • Gesamtdistanz: 421,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Tamel

Barcelos – Ponte de Lima

  • Länge: 33 km
  • Gesamtdistanz: 454,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Ponte de Lima, Jugendherberge in Ponte de Lima. Mit Pilgerausweis ist keine Mitgliedschaft in einem nationalen Verband erforderlich (Stand Juni 2008).

Ponte de Lima – Rubiães

  • Länge: 18 km
  • Gesamtdistanz: 472,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Rubiães

Rubiães – Tui (Spanien)

  • Länge: 19 km
  • Gesamtdistanz: 491,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Tui

Tui – Redondela

  • Länge: 31 km
  • Gesamtdistanz: 522,5 km
  • Unterkunft: Herbergen O Porriño (nach 16 km), Mós (nach 20,5 km) und Redondela
  • Beachten: Kurz hinter Tui fangen die letzten 100 Kilometer an, die erforderlich sind, um in den Besitz der Compostela (Pilgerurkunde) zu kommen. Deshalb erhöht sich während der spanischen Ferienzeiten oder über Ostern das Pilgeraufkommen beträchtlich.

Redondela – Pontevedra

  • Länge: 18 km
  • Gesamtdistanz: 540,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Pontevedra

Pontevedra – Caldas de Reis

  • Länge: 24 km
  • Gesamtdistanz: 564,5 km
  • Unterkunft: Herbergen in Barro San Amaro (nach 11 km) und Briallos (nach 19 km)

Caldas de Reis – Padrón

  • Länge: 18 km
  • Gesamtdistanz: 582,5 km
  • Unterkunft: Herberge in Padrón

Padrón – Santiago de Compostela

  • Länge: 24 km
  • Gesamtdistanz: 606,5 km
  • Unterkunft: Herbergen in Teo (nach 11,5 km) und Santiago de Compostela
  • UNESCO-Weltkulturerbe: Altstadt und Kathedrale von Santiago de Compostela.

Quelle:https://www.outdoorseiten.net/wiki/Caminho_Portugu%C3%AAs

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